HPAI: DBV und Länder in engem Austausch

23. November 2020

Die rasche Ausbreitung der Geflügelpest beunruhigt die Geflügelhalter, insbesondere in den Küstenländern, sehr. Die Betriebe sind aus Sicht des DBV dennoch bestmöglich sensibilisiert und vorbereitet im Umgang mit der aviären Influenza. Nach dem Seuchenzug im November 2016 bis Frühjahr 2017, bei dem über 900.000 Tiere gekeult werden mussten, haben die Geflügelhalter viel zur Prävention getan und damit bestmöglichen Schutz vor einem Eintrag in den Bestand umgesetzt. Die konsequente Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen im täglichen Management gilt immer noch als effektivste Maßnahme, den Eintrag der Vogelgrippe in die Geflügelbestände zu minimieren, aber eine absolute Sicherheit erreicht niemand. Über den Verlauf der Ausbrüche steht der DBV in engem Austausch mit den Ländern. Zu den jeweils aktuellen Entwicklungen sind risikobasierte notwendige Maßnahmen, wie regionale Stallpflicht, neben der konsequenten Biosicherheit erforderliche Präventionsschritte.

 

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