Kaum Änderungen am Bio-Getreidemarkt

09. März 2020

Neu Kontrakte wurden vor der BIOFACH kaum geschlossen. Die Lage beim Bio-Speisegetreide hat sich im Vergleich zu den Vormonaten kaum verändert. Bio-Dinkel ist weiterhin knapp. Hafer wird vornehmlich aus deutschem Anbau gesucht, Ware ist nur wenig vorhanden. Bio-Weizen hoher Qualität, insbesondere Verbandsware, steht diese Saison deutlich mehr zur Verfügung. Gesucht wird aber noch immer vorwiegend Weizen mittlerer Qualität. Um Überlagerungen zu vermeiden, fließt Bio-Roggen vermehrt in den konventionellen Markt ab. Die Futtermühlen decken sich lediglich mit kleinen Partien ein und warten auf die Preisentwicklung nach der BIOFACH. Größere Kontrakte werden erst wieder mit der neuen Ernte erwartet. Die Futtergetreidepreise zeigen sich überwiegend stabil.

 

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