Abschlüsse über neue Getreideernte zögerlich

07. Juli 2020

Zu Jahreskontrakten kommt es vorwiegend für die knappen Kulturen Dinkel und Hafer. Für die übrigen Kulturen und insbesondere für Futtergetreide fällt die Preisfindung derzeit noch schwer. Hin und wieder kommt es noch zu kleineren Abschlüssen über alterntige Ware, um die Lücken bis zur neuen Ernte zu füllen. Das EU-Ausland kann zum Teil in die Bresche springen und Ware nach Deutschland bringen. Große Unsicherheit hat der trockene Jahresbeginn mit sich gebracht, auch wenn es letztlich doch in den meisten Regionen genügend geregnet hat. Die endgültigen Erträge sowie die Qualitäten sind schwer abzuschätzen, daher verzögern sich Vertragsabschlüsse zusätzlich.

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