Öko-Getreide: Neue Ernte im Fokus

08. Juli 2021

Mehr Menge, weniger Qualität – das ist nach den Regenfällen für die neue Getreideernte zu erwarten. Dabei sind die Winterungen besser weggekommen als die Sommerungen, die oft nur langsam und verspätet in den Boden gekommen sind. Das macht die Preisverhandlungen schwierig. Für Futtergetreide gibt es bislang kaum Kontrakte, weil Futtermühlen mit reichlicher Versorgung rechnen, während die Vermarktungsgesellschaften eher von zu wenig Futtergetreide ausgehen (weniger Umstellungsware), dafür aber mehr Speisegetreide erwarten. Bei den Vorkontrakten liegt die Nachfrage bei Speiseware mit hohen Klebergehalten. (Quelle: AMI)

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