Zwei Jahre F.R.A.N.Z.-Projekt: Feldvögel und Wildkräuter nehmen zu

01. Februar 2019

Der Einsatz für die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft zeigt erste Wirkung. Das geht aus den Monitoring-Ergebnissen der Flora und Fauna hervor, welche die Forschung im Rahmen des F.R.A.N.Z.-Projektes auf den zehn Demonstrationsbetrieben für das Jahr 2018 ermittelt hat. Von den 14 umgesetzten Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität auf den Feldern zeigte sich etwa das Extensivgetreide besonders effektiv für Feldvögel und Ackerwildkräuter.

„Die positiven Beobachtungen im letzten Jahr zeigen, dass sich die erfolgreiche Arbeit und der fruchtbare Dialog zwischen Landwirtschaft und Naturschutz auszahlen“, verdeutlichen die Projektträger Umweltstiftung Michael Otto und Deutscher Bauernverband.

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