Impulsloser EU-Schweinefleischhandel

27. Oktober 2021

(AMI) Die Marktverhältnisse im europäischen Handel mit Schweinefleisch scheinen sich anzugleichen.

Allerdings fehlen weiterhin die Impulse aus dem Fleischhandel, um die Geschäfte mit Schlachtschweinen zu beleben. Dennoch wird aus vielen Ländern über annähernd ausgeglichene Marktkräfte berichtet. Es dominieren unveränderte Preisentwicklungen.
In Frankreich wird die Nachfrage etwas stetiger eingestuft, dennoch bleibt die Notierung unverändert. In Belgien bleibt der Handel mit Schlachtschweinen besonders schwierig. Die Schlachtbetriebe zahlen oftmals nur Hauspreise. Der belgische Schweinemarkt ist sehr stark der Konkurrenz innerhalb des europäischen Marktes durch die großen Mengen an spanischem Schweinefleisch ausgesetzt. Hingegen halten sich in Italien ein sinkendes Schlachtaufkommen und eine ruhige Nachfrage die Waage, was zu einer stabilen Preisentwicklung führt. In Deutschland bleibt die Situation im Handel mit Schlachtschweinen angespannt.

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