Feldtag zu Energiepflanzenanbau und Biodiversität

17. August 2020

Erfolgsprojekt der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft geht ins letzte Jahr

Teilnehmer besichtigen einjährige Biogas-Blühfläche

Eine Erfolgsgeschichte konnte die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft jetzt zahlreichen Interessierten aus Landwirtschaft, Naturschutz, Politik, Verwaltung und Wissenschaft bei einem Feldnachmittag in Coesfeld präsentieren: Der Maisanbau wird dort im Zuge des Projekts „Energiepflanzenbau und Biodiversität“ durch unterschiedliche Naturschutzmaßnahmen ergänzt und der ökologische Nutzen erfasst.

Die Feldrundfahrt mit der Leeze sei bei den Besuchern sehr gut angekommen, berichtet Projektleiterin Christiane Baum im Anschluss: „Bei guter Stimmung, anregenden Diskussionen und einem konstruktiven Austausch der Teilnehmer untereinander zeigten sie sich begeistert von der interessanten Feldrundfahrt durch die Bauerschaften Flamschen und Stevede.“ Auch Rekener Projektlandwirte radelten mit.

Dr. Michael Rawert-Messing, Gastgeber am Start-Ziel-Ort und engagierter Projektlandwirt, nimmt von Projektbeginn am Projekt teil, das im März 2021 endet. Genauso wie andere Projektlandwirte, ist er an einer Fortführung sehr interessiert und hofft auf eine Neuauflage: „Hoffentlich gibt es ein Nachfolgeprojekt. Dann bin ich sofort wieder dabei”, so Landwirt Rawert-Messing, der beim Feldtag auch Maßnahmen auf seinen eigenen Flächen erläuterte.

Pressemitteilung der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft zum Feldtag

Daten werden geladen …

powered by webEdition CMS