Newsblog Kreisverband Paderborn

09. März 2021

In dieser Ausgabe berichten wir über den Ausbruch der Geflügelpest in Lichtenau, unseren Radiospot bei Radio Hochstift und das neue Wasserschutzgebiet Empertal.

Ausbruch der Geflügelpest in Lichtenau
Am 03.03.2021 ist der Ausbruch der Geflügelpest bei einem gehaltenen Vogel in einem Geflügelbestand in Lichtenau amtlich festgestellt worden. Daraufhin hat der Kreis Paderborn eine Allgemeinverfügung erlassen zur Festlegung eines Sperrbezirks sowie eines Beobachtungsgebietes. Die Allgemeinverfügung mit den entsprechenden Abgrenzungen des Sperr- und Beobachtungsbezirkes ist im Amtsblatt Nr. 35 auf der Homepage des Kreises Paderborn digital einsehbar.

Radiospot bei Radio Hochstift
Einen Monat lang von Februar bis Anfang März haben wir gemeinsam mit dem Landwirtschaftlichen Kreisverband Höxter bei Radio Hochstift regelmäßig Radiospots zur Imagewerbung der Landwirtschaft unter dem Titel „Mag doch jeder" der Initiative „Landwirt schafft Leben" geschaltet. Wir halten diese flächendeckende Imagekampagne zur Landwirtschaft für eine gute Maßnahme, damit die Landwirtschaft im „Ohr" der Bürger bleibt. Wir können uns vorstellen, diese Aktion zu wiederholen.
Was halten Sie davon?

Wasserschutzgebiet Empertal festgesetzt!
Das Wasserschutzgebiet Empertal ist mit der Veröffentlichung im Amtsblatt am 15.02.2021 von der Bezirksregierung Detmold festgesetzt worden und seit 26.02.2021 in Kraft. Das Gebiet betrifft die Wassergewinnungsanlagen Leiberg 1 und Leiberg 2 der Stadt Büren. Es erstreckt sich auf Teile der Gemarkungen Haaren, Wünnenberg und Leiberg. Auf die Entschädigungs- und Ausgleichsregelung in § 14 wird verwiesen. Das Amtsblatt mit der Verordnung ist über die Internetseite der Bezirksregierung Detmold unter „Service-Bekanntmachung/Amtsblätter" digital zugänglich.

Schlagspezifische Düngebedarfsberechnung vor erster Düngungsmaßnahme
Wichtiger Hinweis für Nmin:
Bei sehr flachgründigen Böden können Nmin Proben aufgrund von Gesteinsschichten oder Kies nur bis 60cm oder 30cm Bodentiefe gezogen werden. Bei davon betroffenen Betrieben dürfen die Nmin Gehalte in den tieferen Bodenschichten bei der Düngebedarfsermittlung unberücksichtigt bleiben. Werden die unteren Bodenschichten nicht berücksichtigt, obwohl dies vom Bodenaufbau möglich wäre, gilt die Düngebedarfsermittlung als nicht korrekt. Eine Besonderheit gibt es bei Flächen mit Drainagen. Kann eine Probe in der letzten Bodenschicht nicht gezogen werden, steht diese aber der Pflanze als Wurzelraum zur Verfügung, muss für die unterste Schicht ein Richtwert verwendet werden. Im Falle einer eigenen Analyse muss der Richtwert für die tiefere Bodenschicht addiert werden.

Online-Seminare abgeschlossen
Unsere Online-Seminare sind nunmehr abgeschlossen. Wir freuen uns, Ihnen auch im zweiten Halbjahr wieder neue Veranstaltungen anbieten zu können und werden Sie rechtzeitig über unser Angebot informieren.

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