Newsblog Kreisverband Paderborn

22. Juni 2021

Newsblog Kreisverband Paderborn - jetzt noch aktueller

In dieser Ausgabe berichten wir noch einmal über die Stellungnahmen zur WRRL, die Kreisgeschäftsführertagung und den Wegfall der Einkommenssteuerpflicht bei kleinen PV-Anlagen.

Stellungnahmen WRRL eingereicht!
Wir haben fristgerecht zum 22.6.2021 die Stellungnahmen zur Wasserrahmenrichtlinie - Entwurf des dritten Bewirtschaftungsplans - für die 19 mit landwirtschaftlichen Maßnahmen überplanten Gewässer Altenau, Piepenbach, Bach von Kleinenberg, Ellerbach, Roter Bach, Gunne, Erlbach, Heder, Ems, Schwarzwasserbach, Furlbach, Grubebach, Lippe, Thunebach, Steinbeke, Beke, Alme, Karpke und Osterschledde im Kreis Paderborn beim MULNV in Düsseldorf eingereicht. Es erfolgte zuvor die Rücksprache mit den betroffenen Ortsverbandsvorsitzenden und Wasser- und Bodenverbandsvorstehern.

Kreisgeschäftsführer haben getagt!
Seit langer Zeit haben sich Anfang der letzten Woche die Kreisgeschäftsführer und Kreisgeschäftsführerinnen des WLV wieder persönlich getroffen. Sie haben sich vorgenommen die zukünftige Aufstellung und Ausrichtung des WLV unter die Lupe zu nehmen und weiter zu entwickeln. Themen in der ersten zweitägigen Klausurtagung waren u. a. eine Bestandsanalyse und der WLV als Organisation im ländlichen Raum. Damit machen die Kreisgeschäftsführer und Kreisgeschäftsführerinnen den Auftakt für einen langfristigen Prozess im WLV, in dessen Verlauf insbesondere ehrenamtliche Vertreter intensiv eingebunden werden sollen. Wir werden Sie darüber weiter informieren.

Keine Einkommensteuerpflicht mehr für kleine PV-Anlagen bis 10 kW!
Zukünftig werden kleine PV-Anlagen bis 10 kW und kleine Blockheizkraftwerke bis 2,5 kW von der Einkommenssteuer befreit. Die neue Regelung soll auch rückwirkend für noch nicht rechtskräftig abgeschlossene Steuerjahre gelten. Für diese Anlagen muss daher keine Einnahmenüberschussrechnung mehr abgegeben werden. Einnahmen aus Einspeisevergütungen etwa werden damit für die Einkommenssteuer nicht mehr berücksichtigt.

Herausforderung Rote Gebiete – Die Nährstoffberatung gibt Tipps
Der Abzug von 20% bei der Düngung in Roten Gebieten beeinflusst die Qualitäten und Erntemengen enorm.

Haben Sie schon über die Sortenwahl nachgedacht?
Im Weizenbau können Sie zum Beispiel Sorten mit einem hohen genetischen Potential zur Proteinbildung säen, E-Sorten haben einen um 30kg /ha N höheren Bedarfswert. Zu beachten ist natürlich, dass das Ertragsniveau leider oft erheblich schlechter ist.

 

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