WLV-Präsident Johannes Röring zu Gast im Hochsauerland "Keine landwirtschaftlichen Flächen aus der Bewirtschaftung nehmen"

04. April 2013

Meschede / Hochsauerlandkreis. „Ich werde mich mit meiner ganzen Kraft dafür einsetzen, dass bei den Neuregelungen zum Greening bei der GAP-Reform keine Flächen aus der Bewirtschaftung genommen werden!“ – Bei der Diskussion mit dem Vorstand des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Hochsauerland sprach der Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV), Johannes Röring, klare Worte zu seiner Einstellung zu den Veränderungen bei der EU-Agrarreform. Der Präsident hatte bei seinem „Antrittsbesuch“ im Hochsauerlandkreis zunächst die Geschäftsstelle im Dünnefeldweg in Meschede und die Mitarbeiter  rund um Kreisgeschäftsführer Karsten Drews-Kreilman besucht. Anschließend lud Kreisverbandsvorsitzender Josef Schreiber gemeinsam mit dem Ortsverbandsvorsitzenden Karl-Wilhelm Kotthoff zu einer kleinen Rundfahrt durch die landwirtschaftlich geprägten Täler rund um Meschede ein. Milchwirtschaft in engen Tälern, Windkraft, Weihnachtsbaumanbau, Holzwirtschaft und Stallbau in Dorflagen – alle Themen, die die Landwirtschaft im Hochsauerland prägen, wurden auf der kurzen Tour für den Präsidenten aus Borken im Münsterland sichtbar.  „Bei uns ist die höchste Erhebung 120 Meter hoch – wir nennen es Berg“ zeigte sich Röring sichtlich beeindruckt von den Höhenlagen bei der Fahrt in Richtung Remblinghausen – mit kurzem Stopp auf dem Milchviehbetrieb der Familie Kotthoff - wo im „Landhotel Donner“ anschließend die ausführliche Diskussion mit dem Kreisverbandsvorstand abgehalten wurde.

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