Ackerbau | 25. August 2026

Gelockerte Regeln in der EU zu Grüner Gentechnik mit CRISPR/Cas

Ist Biotech auf dem Feld mehr Chance oder mehr Risiko für die heimische Landwirtschaft? Hierzu beziehen Experten von Bioland und Bayer hier Stellung gegenüber dem WLV. Bildquelle: Über canva.de KI-generierte Darstellung

Ist Biotech mehr Chance oder mehr Risiko für die heimische Landwirtschaft? Experten von Bayer und Bioland zum Pro und Contra. Veranstaltung am 25.8. in Nottuln.

Die EU hat im Juni beschlossen, die Kennzeichnungs- und Zulassungsregeln für bestimmte Pflanzen aus neuen genomischen Techniken wie CRISPR/Cas (sogenannte NGT-1-Pflanzen) deutlich zu lockern. Viele Ackerbauern fragen sich nun: Ist Biotech auf dem Feld mehr Chance oder mehr Risiko für die heimische Landwirtschaft?

Hierzu diskutieren morgen Abend in Nottuln-Appelhülsen hochkarätige Experten im Rahmen einer gemeinsamen Dialog-Veranstaltung des WLV-Kreisverbandes Coesfeld und einer Studierenden-Gruppe der Universität Münster. Stellvertretend haben wir zwei der morgen Abend vortragenden Experten um ihre Pro- und Contra-Position gebeten zum Einsatz von Saatgut, das mit sogenannten Neuen Genomischen Techniken (kurz: NGT) hergestellt wurde.

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Jörg Schulze Buschhoff (l., Bioland NRW) und Dr. Holger Ophoff (r., Bayer Crop Science)

Grüne Gentechnik im Meinungswettstreit

Diese und weitere Aspekte sind am Dienstag  Thema in der offenen Diskussion, die im auf Fairness und Partizipation zielenden, sogenannten „Fishbowl-Format“ stattfindet. Die Veranstaltung findet am 25. August ab 19:30 Uhr im Bürgerzentrum „Schulze Frenkings Hof“ (Adresse: Schulze-Frenkings-Hof 40) statt. Einlass mit Imbiss ist ab 19:00 Uhr.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist kostenlos.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier
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