Dienstleistung und agrarpolitisches Engagement im Mittelpunkt

Betriebshelfer ist ein wichtiger Job und was man bei Versicherungen so alles beachten sollte
Dass man als Schüler die günstigste Versicherung gegen Berufsunfähigkeit abschließen kann, war einer der Punkte, der die Studierenden der Fachschule für Agrarwirtschaft in Meschede am Montag am Vortrag des WLV-Versicherungsfachmanns Steffen Fröleke am meisten interessierte. Gleich darauf folgten zahlreiche Fragen zur Unfallverhütung und zu Schadensregulierung bei Unglücken auf dem Hof. Gepaart mit dem Besuch der Betriebshelferin Anna Ohrndorf vom Betriebshilfsdienst/Maschinenring Siegen-Wittgenstein waren die zwei Schulstunden prall gefüllt mit interessanten Informationen für die Fachschulklasse I.
Dass der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) sich nicht nur agrarpolitisch engagiert, sondern auch einen umfangreichen Dienstleistungsapparat ausrechterhält, um in sämtlichen Lebenslagen für die Mitglieder das Beste rauszuholen und persönlichkeits- und berufsorientierende Weiterbildung anzubieten, vertiefte auch Michael Hellermann als WLV-Next Generation Mitarbeiter. Organisiert hatten den alljährlichen Besuch Schulleiterin Renate Jaschke und WLV-Pressesprecherin für Südwestfalen, Barbara Kruse.
Seit 15 Jahren besuchen Vertreter des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV) einmal im Jahr die Schüler in Meschede, um Ihnen ihren Bauernverband vorzustellen. Dabei wechseln sich die ehrenamtlichen Vorsitzenden aus dem WLV-Bezirksverband Sauerland-Hellweg ab, um mit den Schülern und Schülerinnen zu diskutieren. Zusätzlich unterstützt das Hauptamt diesen Besuch: Struktur des Berufsverbandes und die Dienstleistungsangebote der Geschäftsstellen werden von Mitarbeitern der Geschäftsstellen vorgestellt, Michael Hellermann erläutert die WLV-Nachwuchsorganisation Next Generation und Pressesprecherin Barbara Kruse gibt Einblick in die Aufgaben der Pressestelle Südwestfalen. Schulleiterin Renate Jaschke begrüßt diesen Besuch sehr, seien diese zwei Unterrichtsstunden doch eine „weiterbildende Ergänzung zum Schulalltag“.