WLV im intensiven Austausch mit der SPD 💬

Tierseuchen, Düngerecht oder Baurecht: Der WLV diskutierte mit SPD-Abgeordneten über aktuelle Herausforderungen für die Betriebe.
Am Montagvormittag begrüßte der WLV eine große Delegation der SPD zu einem intensiven politischen Austausch. Zu den Gästen gehörten zahlreiche Bundes- und Landtagsabgeordnete aus Westfalen. Seitens des WLV nahmen Präsident Hubertus Beringmeier, seine beiden Stellvertreter Henner Braach und Michael Uckelmann, Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Forstreuter, die Vorsitzende des Unternehmerinnenausschusses Regina Böckenhoff sowie mehrere Referentinnen und Referenten der Hauptgeschäftsstelle teil. Ebenfalls dabei waren Landfrauenpräsidentin Cornelia Langreck und die Vorsitzende des Rings der Landjugend, Carmen Schulze Osthoff.
Über zwei Stunden für zahlreiche Themen
Im mehr als zweistündigen Gespräch standen zahlreiche aktuelle Themen auf der Agenda. Diskutiert wurden unter anderem der Umgang mit den aktuellen Tierseuchen, der Ausbau der Erneuerbaren Energien, die TA Luft und das Baurecht, das Düngerecht sowie die steuerliche Risikoausgleichsrücklage. Dabei brachte der WLV die praktische Sicht der landwirtschaftlichen Betriebe in die Diskussion ein und machte deutlich, welche Auswirkungen politische Entscheidungen vor Ort haben.
Der Austausch machte deutlich, wie wichtig ein direkter und ehrlicher Dialog zwischen Landwirtschaft und Politik ist. Nur wenn Probleme offen angesprochen und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden – unabhängig von Verbands- oder Parteizugehörigkeit – können Verständnis wachsen und politische Entscheidungen nachvollziehbar und tragfähig gestaltet werden.