NRW erhöht Prämien für Wildschweinjagd in ASP-Sperrzonen deutlich
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Eine höhere Aufwandsentschädigung für den Abschuss soll die Ausbreitung der ASP eindämmen und für eine stärkere Bejagung sorgen.
Das Land NRW erhöht die Aufwandsentschädigung für erlegte Wildschweine in den ASP-Sperrzonen deutlich. Ziel ist es, den Bestand schneller zu senken und die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu bremsen.
Die neuen Sätze im Überblick:
Kerngebiet & Sperrzone II: 200 € pro Tier
Sperrzone I: 150 € pro Tier
Das Landwirtschaftsministerium begründet den Schritt mit mehr Aufwand bei Jagd, Beprobung und Organisation in den Restriktionsgebieten. Der WLV begrüßt die schnelle Entscheidung. Zuvor hatte der Verband zusammen mit dem RLV in einem Schreiben an Ministerin Silke Gorißen dieses Vorgehen angeregt.

